Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.
Johannes 11,25
Wir Trauern mit den Angehörigen und Freunden um die Opfer beim Attentat auf der kleinen Insel Utoya im Fjord vor Norwegen. Wir sprechen Ihnen unser aufrichtiges Beileid aus. Unsere Sprache reicht nicht aus um unsere Trauer in Worte zu fassen. Wir beten mit den Hinterbliebenen der 85 Jugendlichen und hoffen, dass sich so eine schreckliche Tat sich nicht noch einmal wiederholt.
Die Hoffnung gibt die Kraft zum Weiterleben.
Die Liebe gibt die Stärke zum Überwinden der Trauer.
Der Glaube ist das tröstende, durch Wolken strahlende Licht.
Der Vorstand und die Mitarbeiter des Johanneshilfswerk international e.V.
(Berlin,23.07.2011)
Mehr tote Kinder
Berlin - Die Zahl der getö-
teten Kinder unter 14 Jah-
ren ist 2010 um gut 20 Pro-
zent auf 183 gestiegen. 129
dieser Opfer waren jünger
als sechs Jahre, so der Bund
deutscher Kriminalbeam-
ter. Das waren sechs mehr
als im Vorjahr.
Darüber sollten wir einmal nachdenken!
Dieser kurze Beitrag stammt aus dem Berliner Kurier vom 28.05.2011.
Der Vorstand und die Mitarbeiter vom Johanneshilfswerk sagen, dass
sind nicht sechs Kinder zuviel, es sind 183 Kinder zuviel!. Kinder die heute noch leben könnten,wenn wir alle, damit meinen wir auch die staatlichen Stellen, aufmerksamer, schneller und nachhaltiger bei Verdachtsfällen von Kindermisshandlung und Vernachlässigung reagieren.
Jedes getötete Kind ist ein Kind zuviel!
Und nun doch wieder die Tragödie!
Baby von eigener Mutter getötet?
(Lauchhammer) -
Entsetzen im brandenburgischen Lauchhammer: In der
Kleinstadt ist am Sonntagnachmittag die Leiche eines
getöteten Säuglings (2 Monate) gefunden worden.
Wie die Polizei gestern mitteilte, sei das kleine Mädchen
am Samstag noch lebend gesehen worden, am Sonntag
habe man schließlich die Leiche entdeckt. Nach ersten Er-
mittlungen soll das Kind gewaltsam zu Tode gekommen
und seine Mutter festgenommen sein. Die Staatsanwalt-
schaft Cottbus wollte die Festnahme der Kindesmutter
gestern Nachmittag jedoch weder bestätigen noch demen-
tieren. Nach Informationen des RBB wurde die Mutter des
kleinen Mädchens vor dem Tod ihres Kindes bereits vom
Jugendamt betreut.
Dieser kurze Artikel erschien im Berliner Kurier vom 05.07.2011
auf Seite 9,über einem Artikel mit dem Titel "Vogelspinne saß auf dem Balkon". Auch wenn die Staatsanwaltschaft sich mit ihren Aussagen noch zurück hält - es macht einen traurig! Wieder ein unschuldiges Kind in der Satistik! Sind es jetzt 184 Kinder? Man hat ja die Wahl sich für eine Vogelspinne zu interessieren oder etwas zu tun, dass die Statistik auf 0,00... geht. Auch dieses Kind könnte vieleicht noch leben!
Schreiben Sie uns doch ihre Meinung. Wir werden ihre Meinung veröffentlichen und hoffentlich noch viele Menschen bewegen, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.
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Postweg: Johanneshilfswerk,Schönhauser Allee 48,10437 Berlin,Stichwort: Kinder in Not
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